Frankfurter Rundschau: AfD soll nicht über Wehrmacht reden

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Frankfurter Rundschau: AfD soll nicht über Wehrmacht reden

2017-10-25T17:13:31+00:00 25. 10. 2017|Pressespiegel|

Die Strömung „Alternative Mitte“ in der hessischen AfD dringt auf Mäßigung. Die Parteispitze lehnt eine „Partei in der Partei“ ab.

In der hessischen AfD gärt der Streit über den künftigen Kurs und die Art der Zusammenarbeit weiter. Parteisprecher Peter Münch warf der am Wochenende neu gegründeten Strömung „Alternative Mitte“ (AM) vor, sie beanspruche, „die bessere AfD zu sein“. Das werde die Partei nicht zulassen. Eine „Partei in der Partei“ werde nicht geduldet.

Die AM hatte am Montagabend ein vierseitiges Papier veröffentlicht. Darin warnte sie ihre Parteifreunde davor, Personen mit radikalen Positionen in den Bundesvorstand der AfD zu wählen. Darin sollten nicht Menschen mit Themen sitzen, die „geeignet sind, um die AfD an den Rand der Verfassungstreue zu bringen“, heißt es in einem Offenen Brief an Mitglieder und Bundesdelegierte.

„Wir wollen uns mit den wichtigen Zukunftsfragen unseres Landes befassen. Geschichtsaufarbeitung gehört nicht dazu“, heißt es in dem Text. „Wir wollen nicht reden von der Kriegsschuldfrage, von der Wehrmacht oder vom Schuldkult.“

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