Alternative Mitte: Bundessprecher Uwe Witt legt sein Amt nieder

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Alternative Mitte: Bundessprecher Uwe Witt legt sein Amt nieder

2019-01-23T13:57:23+02:00 23. 01. 2019|Pressemitteilungen|

Pressemitteilung vom 23.01.2019

Berlin. Uwe Witt, einer von drei Bundessprechern der Interessengemeinschaft Alternative Mitte (AM), legte mit heutigem Datum sein Amt nieder. Witt teilte dazu mit, dass er auf Grund seiner Ämter und Aufgaben, innerparteilich sowie als MdB, sich zeitlich außer Stande sieht, dem Amt weiter zu entsprechen. Nach Absprache unter den verbliebenen Bundessprechern und Sprechern der Landesgruppen, wird die Bundesarbeitsgruppe „Alternative Mitte Deutschland“ nun zunächst von Dr. Jens Wilharm aus Niedersachsen vertreten, der bereits in der Vergangenheit dem Kreis der Bundessprecher angehörte.

Jens Wilharm dankte Uwe Witt für die in den vergangenen eineinhalb Jahren an der Spitze der Alternativen Mitte geleistete Arbeit und äußerte ebenso Verständnis wie Bedauern. Den Wechsel an der Spitze sieht Wilharm als Übergangslösung: „Uwe Witt hat unsere Interessen auf Bundesebene gut vertreten, wozu seine Präsenz in Berlin als Mitglied der AfD-Bundestagsfraktion sehr von Vorteil war. Denn dazu gehört ja auch die regelmäßige Kontaktpflege mit den Spitzengremien und Spitzenfunktionären der Partei, die nun einmal in Berlin sitzen. Es wird mir aus der Provinz und auch aus Zeitgründen kaum möglich sein, ein ebenbürtiger Ersatz für Uwe Witt zu sein, zumal ich hauptberuflich nicht auf dem politischen Parkett zu Hause bin. Da die Alternative Mitte eine Gemeinschaft im Sinne einer Denkfabrik ist, in der über bundesweite öffentliche Stellungnahmen schon immer in der großen Runde der Landessprecher diskutiert und beschlossen wurde, wird sich jedoch im Kern nicht viel ändern. Ich sehe meine Hauptaufgabe für die nächste Zeit darin, innerhalb der Alternativen Mitte organisatorisch und administrativ  zu wirken. Dazu gehört es, in den nächsten Wochen zu einem bundesweiten Sprechertreffen einzuladen, auf dem die Gemeinschaft der Landessprecher über die zukünftige Ausrichtung und Struktur der AM in der AfD ebenso entscheiden wird, wie darüber, ob und von wem sie zukünftig auf Bundesebene vertreten werden soll.“