Alternative Mitte neu aufgestellt

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Alternative Mitte neu aufgestellt

2019-03-29T12:15:30+01:00 29. 03. 2019|Pressemitteilungen|

Pressemitteilung vom 27.03.2019

Am vergangenen Samstag tagten die Landessprecher der Initiative „Alternative Mitte“ (AM) der AfD in Kassel. Neben einem Rückblick über Erreichtes und nicht Erreichtes der vergangenen Monate seit der ersten Deutschlandtagung im bayrischen Tettau, nahmen die Berichte aus den Bundesländern besonderen Platz ein. Aus dieser Bestandsaufnahme mit den unterschiedlichen Perspektiven entwickelte sich eine rege Diskussion über den weiteren Weg der AM. Die AM wurde im Juli 2017 in Bayern und fast zeitgleich in NRW gegründet. Mit dem offenen Besinnen auf die Gründungsideale der AfD, auf deren Grundsatz- und Wahlprogramm, wollten die Gründer den Unterstützern einer freiheitlich-konservativen Strömung innerhalb der Partei eine hörbare Stimme geben.

Die Sprechertagung ergab eine entscheidende Neuerung: Die Führung der Bundes-AM wird nicht mehr durch Sprecher dargestellt. Bewusst entschieden sich die Ländervertreter zur Einsetzung einer Bundesarbeitsgruppe, in der 7 Arbeitsfelder definiert und personell untersetzt sind. Die Abkehr von Bundessprechern wurde bewusst gewählt, um dem Initiativencharakter der AM auf Bundesebene Rechnung zu tragen und ein deutliches Signal nach innen zu senden. Nicht Partei in der Partei wolle man sein, sondern aktiver Bestandteil der Alternative für Deutschland in maximal loser Form, so die Aussage der Mitglieder der Bundesarbeitsgruppe. Während es in der Partei mehr und mehr zur Gewohnheit werde, neuen Initiativen einen Vereinsrahmen zu geben, wolle man mit dieser Lösung mit gutem Beispiel vorangehen.

Die Aufgaben innerhalb der Bundesarbeitsgruppe teilen sich (in alphabetischer Reihenfolge) Uli Bormann (Niedersachsen), Markus Dossenbach (Bayern), Christopher Jahn (Niedersachsen), Siegfried Lang (Bayern), Ulrike Schielke-Ziesing (Mecklenburg-Vorpommern) und Uwe Witt (NRW).